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Mittwoch, 28. Februar 2007

24

Heute ist der erste Mittwoch nach dem Ende der letzten Staffel 24 und ich muss eine Gedenkminute für Jack Bauer einlegen, der nun bis zum Beginn der nächsten Staffel in einem chinesischen Gefängnis gefoltert wird. Und das wahrscheinlich nicht nur mit verkochtem Huhn Sezuan Art.

Aber vielleicht darf man das ganze nicht so negativ sehen. So kommt Jack endlich mal aus dem Dunstkreis von Los Angeles raus, das bisher den Dreh- und Angelpunkt seiner fast schon psychotischen Anstrengungen gebildet hat, das amerikanische Volk zu retten. Vor gewinnorientierten Schwerverbrechern, machthungrigen Terroristen und jetzt vor seinem eigenen korrupten Präsidenten.

Vielleicht kann man sagen, dass die fünfte Staffel am deutlichsten diese Botschaft in das Fernsehirn einer an kollektiven Verfolgungswahn leidenden Nation sendete, die gleiche Botschaft, die auch Bauers entfernter Kollege Fox Mulder schon gerne propagierte: Traue niemandem. Schon in der ersten Staffel erwies sich Bauers engste Kollegin Nina Myers als seine ärgste Feindin, und auch in weiteren Folgen wurden immer wieder Maulwürfe in der CTU ans Tageslicht gezogen. Und nun der Vater des Volkes. Es muss schmerzhaft sein, Amerikaner zu sein. Mit Frau Merkel kann uns das sicher nicht passieren. Hoffe ich jedenfalls. Aber Präsident Logan war sowiso von Anfang an unsympatisch. Und er wurde ja noch nicht mal gewählt, sondern nur in das Amt eingesetzt.

Trotzdem hat der Zuschauer keine Probleme, bei 24 zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Die Bösen sind immer diejenigen, die noch mehr Leute töten wollen, als Jack Bauer im Laufe seines Kreuzzuges zu erschießen gezwungen wird. Wenn man ihm dann ins Gesicht schaut, auf den verzerrten Mund und in diese unendlich traurigen Augen, weiß man auch, wer das wahre Opfer ist. Und man leidet mit ihm. Und stellt sich vor, dass Jack endlich mal ein wenig Schlaf verdient hat. Oder etwas zu essen. Oder zumindest einen Kaffee. Aber er muss weiter in Autos springen, mit dem Funkgerät im Ohr in Gebäude eindringen und mit belegter Stimme Verdächtige anschnauzen.

Und Chloe ist immer dabei, zumindest als Stimme aus dem Mini-Kopfhörer. Chloe ist so was wie der weibliche Jack Bauer auf einer eher technischen Schiene. Aber während er aus lauter Pflichtbewusstsein schon fast wieder eine positive Einstellung gegenüber seiner Arbeit an den Tag legt, hat man bei Chloe die ganze Zeit das Gefühl, als wenn sie absolut keine Lust hat. Chloe ist wie diese Kolleginnen, die wir alle nicht mögen, weil sie alles wissen und immer so tun, als würden sie einem einen riesigen Gefallen tun, nur weil sie ihre Arbeit machen. Und Chloe kann tatsächlich alles, sie kann Geräte bedienen, von denen ich noch nicht mal den Namen aussprechen kann, sie spielt mit Satteliten wie andere Fußball und sie hackt sich in die sichersten und geheimsten Netze ein. Das ringt einem schon irgendwie Bewunderung ab. Aber warum man sie dann doch wieder mag liegt daran, dass sie zwar perfekt in ihrem Job ist aber daneben drastisch unperfekt in ihrer Persönlichkeit. Sie ist weder hübsch noch nett oder witzig. Sie ist nur loyal. Aber eigentlich nur in Bezug auf Bauer. Ihre Chefs haben es nicht leicht mit ihr.

Ich stelle mir gerade vor, dass Chloe Jack mit raffinierten technischen Hilfsmitteln aus dem Gefängnis befreit und sie in eine billige chinesische Absteige flüchten und dort Arm in Arm einschlafen. Chloe und Jack werden niemals Sex haben. Nicht miteinander. Vielleicht mögen sie sich noch nicht mal. Vielleicht haben sie sich einfach aneinander gewöhnt. Der Beginn jeder perfekten Ehe.

Samstag, 17. Februar 2007

Restless

von William Boyd, ist eine wirklich spannende Geschichte. 1976 erfährt die in Oxford lebende Ruth, dass ihre Mutter im zweiten Weltkrieg eine Spionin im Dienst des Britischen Secret Services war und wird von ihr zur Aufarbeitung der Vergangenheit eingespannt. Dabei stellt sich sich die Welt 1976 keineswegs weniger kompliziert und gefährlich dar, mit der Ausweitung des europäischen und nahöstlichen Terrorismus, speziell der Baader-Meinhoff-Gang in Deutschland und dem iranischen Widerstand gegen den Shah. Während Ruth versucht sich in der Gegenwart zurecht zu finden, erzählt ihr ihre Mutter in sukkzessiven Schreiben von ihrer Vergangenheit als Spionin. Ruth wird mehr und mehr affiziert vom Leben ihrer Mutter und beginnt auch ihre Gegenwart mit anderen Augen zu sehen. Zum Schluss laufen die beiden Stränge Gegenwart und Vergangenheit zusammen, und die Modulation des Endes suggeriert die Feststellung, dass sich nie etwas ändern wird.

Noch eine Frage stellt sich bei der Lekture des Buches. Wie weit kennen wir unsere Mitmenschen, ja selbst die, die uns nah sind, unsere Eltern, unsere Geschwister. Ruths Mutter macht diese Erfahrung mit ihrem Bruder Kolya, der plötzlich gewaltsam verstirbt, wobei sich herausstellte, dass auch er für den Secret Service gearbeitet hatte. Ruth macht die Erfahrung mit ihrer Mutter, deren Biographie sich so plötzlich und grundlegend ändert, aber auch bei ihrem Sohn, der sich durch sein bloßes Erwachsenwerden von ihr auf natürliche Weise entfehrnt. Was ist mit dem iranischen Ingenieur, der bei ihr Sprachstunden nimmt, gehört er zum iranischen Untergrund? Und der Bruder ihres deutschen Ex-Freundes, gehört er zur RAF? Gehört seine deutsche Freundin, die unvermittelt auftaucht, zur zweiten Generation? Während Ruth in ihren Zuschreibungen und Annahmen grundsätzlich scheitert, gelingt es ihrer Mutter in dieser ganz speziellen Situation, in der sie als Spionin steckt. Dies ist zu sehen in dem fortlaufenden Versuch, sich und ihre Entscheidungen aus der Sicht ihres Verfolgers zu sehen, um sich damit zu retten. Ihr Leben als Spionin macht diese Art von Einfühlung in den Anderen notwendig, funktioniert aber nur wohlmöglich in diesem konkreten Handlungsspiel der Spionage. Daher bleibt die grundlegende Frage, wie wir mit unseren Erwartungen an Andere und den Zuschreibungen, die wir vornehmen, umgehen sollen. Sind die Bilder, die wir uns vom Anderen machen, nichts als Bilder? Wann kennt man jemanden wirklich oder ist es grundsätzlich möglich, Andere wirklich zu kennen?

Neben dem Umgang mit dem Anderen wird schließlich auch der Blick auf sich selbst gelenkt, auf die eigenen Biographie und ihr Zusammenhang mit dem großen Ganzen der Weltgeschichte. Wie weit ist der Einzelne ein relevantes Teil dieses Ganzen und hat er jemals die Möglichkeit, dieses Ganze zu erkennen? Vielleicht verbirgt der Versuch des zu Rate gezogenen Historikers gegen Ende des Buches die Einsicht, dass es niemals ganz möglich sein wird, das Ganze nicht aus einer Perspektive zu betrachten, sondern an sich zu erkennen. Vielleicht geht es aber auch darum, dass man im eigenen Handeln nicht den gesamten Handlungszusammenhang überblicken kann, sondern immer nur aus einer abstrakten Perspektive heraus.

Ein wirklich gutes Buch, das nebenbei einen interessanten Einblick in einen wichtigen Bestandteil der englischen Spionage in Bezug auf die USA und parallel in die Welt der 70er in England gewährt.

Weiberfastnacht

in Bonn. Ich bin ein Karnevalsmuffel, aber wenn meine Heimatbehörde sich für Weiberfastnacht rüstet, dann bin ich eben dabei. Es fällt einem ja kein Zacken aus der Krone. Und es stärkt das Gemeinschaftsgefühl unter den Kollegen. Und man kann ja auch sonst nix machen, an diesem Donnerstag. Also verkleidet man sich mehr oder weniger, geht um 11.11 in die Eingangshalle, die mottogerecht geschmückt ist, es kommen Prinz und Bonna, dann beginnt man die Kölsch zu trinken, die die Kollegen ausgeben, es kommt irgendeine Karnevalsgarde, man trinkt weiter Kölsch, hakt sich unter und schunkelt zu den üblichen Karnevalsklassikern und es macht einem noch nicht mal was aus, weil man eh schon leicht knülle ist, dann kommen die Stadtsoldaten (warum hat der rheinische Karneval eigentlich diese Nähe zum Soldatentum?), das Mariechen tanzt, man will eigentlich kein Kölsch mehr, aber trinkt trotzdem weiter, man singt zum dritten Mal Viva Colonia, dann ist es früher Abend, die Reihen haben sich gelichtet und man kann zum Zug wanken, der um diese Zeit bereits Spuren einer mehrfachen Magenentleerung aufweist, fährt mit diversen müden Teenis und geduldigen nicht-feiernden und feiernden männlichen Angestellten, von denen einige ihr Kostüm in Plastiktüten mit dem Logo des einschlägigen Karnevalsshops mit sich führen, nach hause, und möchte für den Rest des Jahres keine Karnevalsmusik mehr hören.

Sonntag, 11. Februar 2007

Die Kristallkrähe

von Joan Aiken.

Als Kind hatte ich mal ein Lieblingsbuch, das Regenwassergasse Nummer sechs hieß und die skurrilen Abenteuer des Raben Mortimers in einer englischen Kleinstadt beschrieb. Joan Aiken hat auch Romane und Krimis geschrieben, unter anderem Die Kristallkrähe.

Zwei Handlungsstränge treffen bald aufeinander: die junge unkonventionelle Aulis, auch Dienstag genannt, die mit einer forschenden, arbeitswütigen, und eifersüchtigen ungarischen Ärztin zusammenlebt, trifft auf Charles, der von seiner kalten und ehrgeizigen Schwester Eleanor, ebenfalls Ärztin, erfährt, dass er bald sterben muss, woraufhin beide nach Cornwall ziehen. Eine Entourage bestehend aus einem Künstler, mehreren Tramps, einer alten vermögenden Tante und einer Ex-Profisportlerin begeleitet die vier Hauptpersonen durch eine Story, die anfangs vor allem von Denkanstößen für den Leser lebt, bis am Ende die Handlung explodiert. Die Spannung speist sich aus Andeutungen und dem Warten auf den ersten Mord.

Was das Buch ausmacht sind die exentrischen Charaktere und der Gegensatz zwischen dem Mädchen Aulis, das durch diese Geschichte stolpert und sich wie ein neugieriges Kind alles ausprobiert, immer ein wenig treibend, auf der Suche nach dem eigenen Leben, und der determinierten aber von Grund auf egoistischen und gefühlskalten Eleanor.

Wenn man Krimis abseits vom Mainstream sucht und nicht zu viel Wert auf Action legt, ist das Buch eine echte Perle.

Freitag, 9. Februar 2007

Ben Folds in Köln

Die Live Music Hall war voll, das Alter der Konzertbesucher recht heterogen, und die Stimmung ziemlich gut, als Ben Folds das letzte Konzert seiner Tournee spielt. Hier nun ein paar Eindrücke eines Nicht-Fans, der eine Karte gekauft hat, weil eine gute Live-Show angekündigt war und um dem Lebensabschnittsgefährten Gesellschaft zu leisten.

1. Ben Folds ist ein echter Entertainer. Er spielt Klavier wie ein Alter, scheint direkt aus einer Linie mit Piano-Klassikern wie Elton John oder Udo Jürgens zu stammen, schreibt intelligente Stücke, hat Humor und kann lustige Geschichten erzählen. Aus dem Stegreif komponiert er ein Lied über eine Nachrichtenmeldung (die Astronautin, die eine Rivalin attackierte) oder erfindet neue Töne auf seinem Keyboard, das direkt neben dem Piano steht und zum Synchronspielen einlädt.

2. Er bringt das Publikum dazu, Background zu singen.

3. Ein paar seiner Lieder mag ich wirklich gern.

4. Er ist anscheinend krank, jedenfalls erzählt er das, hält aber blendend durch.

5. Nach eineinhalb Stunden kann der Nicht-Fan nicht mehr stehen. Zu den Stücken von Ben Folds kann man zwar wippen, aber das entlastet die Füße nicht wirklich. Ben Folds macht keine Anstalten, eine Pause einzulegen. Er wirkt noch nicht mal müde.

6. Seine beiden Bandmitglieder verlassen die Bühne. Ben Folds beginnt langsame Balladen zu spielen, für die man keine Drums oder E-Gitarre braucht. Ich brauche etwas zu trinken, um meinen Kreislauf zu stabilisieren und mich wach zu halten.

7. Die Balladen sind wirklich furchtbar langsam. Der Boden in der LMH ist zu kalt, um sich zu setzen. Ich wechsele regelmäßig den Standort, einfach nur so.

8. Langsam kann ich kein Klavier mehr hören. Die Bandmitglieder kommen zurück auf die Bühne und es geht munter weiter. Ich weiß, dass Ben Folds einige Platten draußen hat, dazu kommen noch die von Ben Folds Five, aber er muss sie doch nicht unbedingt alle heute durchspielen.

9. Mein Lebensabschnittsgefährte findet mich und ich bin außer Stande ihn zu fragen, ob wir nicht vielleicht fahren sollten... Nein, er liebt Ben Folds. Unmöglich.

10. Die Band verabschiedet sich und verschwinden von der Bühne. Alle rufen Zugabe, außer mir. Das Licht geht nicht an. Keine Chance, sie kommen zurück. Es geht weiter. Ben Folds Talent und seine Klasse sind unwidersprochen, aber ich würde wer weiß was für ein bisschen Placebo geben. Oder Moment, es gibt doch ein Cover von the Cure von Ben Folds - das könnte mich noch milde stimmen. Nein, es wird nicht gespielt.

11. Das Konzert ist zu Ende, meine Füße fühlen sich schlimmer an als nach vier Tagen New York und ich bin müde. Und bitte, kein Klavier mehr. Im Auto nach hause hören wir St. Etienne und ich bin wirklich sehr froh über diese synthetische Plastikmusik.

12. Vielleicht sollte man mal ein Konzert von Ben Folds mitgemacht haben. Gut, es bekommt einen Platz in meinem Konzertbesucher-Lebenslauf.

Montag, 5. Februar 2007

Live on mars

ist eine englische Krimiserie, in der der Protagonist, ein Kriminalbeamter der Manchester Polizei, nach einem schweren Autounfall plötzlich im Jahr 1973 aufwacht. Und das Leben ist plötzlich so fremd wie auf dem Mars. Das betrifft vor allem die Ermittlungsarbeit, die ohne PC oder Handy durchgeführt werden muss und bei der es normal ist, wenn man zwei Wochen auf die Identifikation von Fingerabdrücken wartet und vielleicht ist es auch normal, dem Verdächtigen schon mal Beweise unterzuschieben, weil man ihm die Tat einfach nicht beweisen kann oder ihn kurzerhand zu verprügeln.

Anders ist auch die Truppe, mit der der Zeitreisende konfrontiert wird, ein lustiger Haufen, der sich gerne mal einen Pint in der Stammkneipe während der Arbeitszeit gönnt oder zum Fußballspielen auf den Hof geschickt wird. Zeuginnen werden mit Herzchen angeredet und sexuelle Belästigung ist noch ein Kavaliersdelikt.

Das mag überzogen und klischeelastig wirken, ist aber tatsächlich sehr amüsant. Die Serie ist nicht auf Schenkelklopfer aus, der Humor wird nicht frontal serviert sondern lauert die ganze Zeit im Hintergrund. Der Kampf des Protagonisten mit sich selbst und seiner Wahrnehmung, die Unsicherheit, wie real seine Umwelt tatsächlich ist, Albträume und kurzzeitige Einblicke in die Gegenwart sind die weiteren Elemente, die diese Serie interessant und ungewöhnlich machen. Dazu ist die Serie wundervoll britisch, was schon mit dem Aussehen der Hauptfiguren beginnt.

Die Frage die sich aufdrängt ist : die 70er mögen in mancher Hinsicht eine Art Steinzeit sein im Vergleich zum hochtechnologisierten 21. Jahrhundert, aber war damals vielleicht doch manches besser? Angesichts der sehr viel härteren Umgangsformen mag man daran manchmal dann doch zweifeln und vor allem das Moralbewusstsein der 70r Jahre Cops definiert die eigenen Grenzen sehr viel weiter draußen, als es der Protagonist aus der Gegenwart tut. Zwar wirkt dieser dadurch manchmal wie ein übevorsichtiges Sensibelchen, und konnte bisher mit seinem 21. Jahrhundert-Gerechtigkeitssinn auch keine Schnitte machen, aber es bleibt zu hoffen, dass die Botschaft dieser Serie nicht zu einseitig zugunsten der 70r Jahre-Praktiken ausfällt.

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